Chemnitz Nazifrei Mobivideo für den 5. März 2012

5. März 2012, 16Uhr,  Hauptbahnhof Chemnitz! Daten, die sich jede_r merken sollte. Wir wollen uns gemeinsam, lautstark, kreativ und bunt den Nazis entgegenstellen. Teilen und Weitersagen!

5. März — Details zur Naziroute

Miko Runkel, Bürgermeister für Recht und Sicherheit, hat jetzt erstmals die Nazi-Route öffentlich gemacht. Am 5. März werden die Nazis am Südbahnhof starten, über die Reichenhainer Straße auf die Annaberger Straße marschieren, um dann wieder über die Reichenhainer Straße zum Südbahnhof zu gelangen.

Den gesamten Beitrag gibt es bei Sachsen-Fernsehen zu sehen.

Mobilisierungsvideo 5. März 2012

Der 5. März geht uns alle was an. Zuhause bleiben und wegschauen ist unangebracht. Wir können nicht zulassen, dass Nazis diesen Tag für ihre Zwecke missbrauchen. Deshalb hat das Netzwerk für Kultur– und Jugendarbeit e.V. ein Mobivideo für den 5. März 2012 gedreht, in dem zahlreiche Chemnitzerinnen und Chemnitzer zu Wort kommen. Teilen und Weitersagen!

Das Chemnitzer Bündnis für Frieden und Toleranz – Kein Platz für Nazis ruft auf, sich am 5. März gemeinsam den Nazis entgegenzustellen

Am 5. März 2012 wollen die Nazis wieder durch Chemnitz marschieren. Wir werden ihnen keinen Platz lassen. Wir werden nicht hinnehmen, dass sie ihre menschenverachtende und demokratiefeindliche Ideologie verbreiten. Die tödlichen Konsequenzen haben gezeigt, dass dieser Aufmarsch nicht ignoriert werden darf. Genauso wenig dürfen wir zulassen, dass an diesem Tag die Geschichte relativiert wird. Das Bündnis für Frieden und Toleranz — Kein Platz für Nazis ruft alle dazu auf, sich kreativ, bunt und lautstark den Nazis entgegenzustellen.

Unsere Auftaktveranstaltung mit musikalischem Begleitprogramm und verschiedenen Rednern beginnt um 16:00 Uhr am Hauptbahnhof. Anschließend werden wir bunt und lautstark durch die Stadt demonstrieren.

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fünfterdritter – gegen nazis auf die straße!

Eine Gruppe von Schülern und Schülerinnen aus Chemnitz hat es satt, dass die Nazis am 5. März ungestört marschieren können. Sie haben mit Unterstützung der Netzstelle Chemnitz der Courage-Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e.V. Informationsmaterial zum 5. März zusammengestellt. 

Herausgekommen sind neben einer Schulzeitung, die über die Website fünfterdritter bezogen werden kann auch Plakate, Aufkleber und Postkarten. Außerdem bietet die Internetseite der Schülerinnen und Schüler auch viele Hintergrundinfos zum 5. März, zur Nazi-Szene in Chemnitz und zum Versammlungsgesetz.
Wer das Projekt unterstützen möchte, sollte unbedingt auf der Website oder der Facebookseite der Gruppe vorbeischauen.

Reime gegen Rechts

Die Stadtbibliothek Chemnitz ruft gemeinsam mit dem Chemnitzer Friedenstag, der Aktion (C) und dem Bündnis Chemnitz Nazifrei zur Aktion Reime gegen Rechts auf.

Gesucht werden kurze Sprüche, Reime oder Verse, ernsthaft oder satirisch, gegen Rechtsradikalismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

Die Texte sollten maximal 140 Zeichen haben (SMS/Twitter-tauglich).

Die Einsendungen können ab sofort bis zum 22. Februar 2012 an die Stadtbibliothek Chemnitz geschickt werden, information@stadtbibliothek-chemnitz.de

Eine Jury wählt die besten 50 Texte aus, welche zum Chemnitzer Friedenstag, am Montag, 5. März 2012, 17:00 Uhr auf dem Neumarkt öffentlich präsentiert werden.

Kein Platz für Nazis – und schon gar nicht auf unserem Innenstadtring!

Am 5. März holen wir uns die City zurück!

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Initiative gegen das Nazi-Zentrum in Chemnitz-Markersdorf

Liebe BürgerInnen,

seit mittlerweile einem Jahr wird ein Neonazi-Zentrum in Ihrer Umgebung ausgebaut. Es handelt sich dabei um eine ehemalige Gaststätte in der Markersdorfer Straße 40. Nach aktuellen Informationen soll darin neben neonazistischen Propaganda-Veranstaltungen ein Büro des neugewählten NPD-Bundesvorsitzenden Holger Apfel entstehen.

Was können Sie dagegen tun?

Am kommenden Freitag, den 18.11., soll das Schulungszentrum offiziell eröffnet werden. Angekündigt wird der parlamentarische Berater im sächsischen Landtag der NPD Olaf Rose um einen geschichtsverfälschenden Vortrag zu halten.

Wir rufen sie daher auf sich am Freitag um 17:00 am Protest vor dem Haus an der Markersdorfer Straße 40 zu beteiligen und zu zeigen, dass menschenverachtende Inhalte und neonazistische Ideologien keinen Platz in unserer Gesellschaft haben dürfen.

Initiative gegen das Nazi-Zentrum in Chemnitz-Markersdorf

Schluss mit dem Nazi-Zentrum in Chemnitz-Markersdorf !

Mehr zum NPD-Schulungszentrum Chemnitz-Markersdorf

Pressemitteilung von zivilgesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren, die die öffentliche Veranstaltung zur Fortschreibung des „Lokalen Aktionsplanes für Toleranz, Demokratie und für ein weltoffenes Chemnitz“ am 28.05.2011 verlassen haben.

„Pro Chemnitz“ bleibt Teil des Problems

Auf Einladung der Koordinierungsstelle des Lokalen Aktionsplans kamen am Samstag Vereine der Kultur-, Jugend– und Demokratiearbeit, Organisationen von Betroffenengruppen, Jugendinitiativen, Vertreterinnen und Vertreter von Verwaltung zusammen, um die Weiterentwicklung und die Festschreibung der zukünftigen LAP-Ziele zu diskutieren.
Wie bereits im letzen Jahr versuchten Vertreter von „Pro Chemnitz“ ihre Teilnahme durchzusetzen. Auch heute empfand ein Großteil der Anwesenden es als Zumutung mit „Pro Chemnitz“, die rassistische und menschenverachtende Politik betreiben, über kommunale Strategien für Demokratie und Weltoffenheit zu diskutieren. Als Konsequenz kündigten sie an, sich an der heutigen Veranstaltung nicht beteiligen zu können. Weiterlesen »

Das „Chemnitzer Bündnis für Frieden und Toleranz — Kein Platz für Nazis“ lehnt die Extremismusklausel ab

Aufforderung an die Stadt Chemnitz, den LAP-Begleitausschuss und AkteurInnen des LAP Chemnitz die Klausel zurückzuweisen

Das „Chemnitzer Bündnis für Frieden und Toleranz — Kein Platz für Nazis“ begrüßt es, dass derzeit der „Lokale Aktionsplan für Demokratie, Toleranz und für ein weltoffenes Chemnitz“ fortgeschrieben wird. Weiterlesen »